Das wahre Glück ist : Gutes zu tun.
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
In jedem Menschen steckt eine Sonne, es kommt nur darauf an, sie zum Leuchten zu bringen.
Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.
Hör auf mit dem vielen Essen, dann wirst du angenehmer, billiger und gesünder leben!
Wird auch Xenophon, ein Schüler von Sokrates (430-354 v. u. Z.) zugeschrieben.
Im Guten liegt das Große, nicht das Große im Guten.
Wird auch Zenon, (335-262 v. u. Z.) Gründer der Philosophenschule »Stoa« zugeschrieben.
Wenn jemand Gesundheit sucht, frage ihn erst, ob er auch bereit ist, zukünftig alle Ursachen seiner Krankheiten zu meiden –
erst dann darfst du ihm helfen.
Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an.
Eine Frau gleichgestellt wird überlegen.
Eigenartigerweise kann ein Mann immer sagen, wie viele Schafe er besitzt, aber er kann nicht sagen, wie viele Freunde er hat, so gering ist der Wert, den wir ihnen beimessen.
Ab einem bestimmten Punkt wird Geld bedeutungslos. Es ist nicht mehr das Ziel. Nur noch das Spiel ist wichtig.
Von zwei Übeln das kleinere wählen.
Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.
Sokrates pflegte zu den Göttern nur schlechthin um "das Gute" zu beten, als wüssten sie am besten, was gut ist.
Die Naturen, welche die besten zu sein glauben, bedürfen am meisten der Zügelung.
Man muss seine Feinde achten, denn diese bemerken zuerst unsere Fehler.
Manche Menschen können leichter ein Stück Kohle auf der Zunge halten als ein Geheimnis.
Denke immer daran, dass das Essen, so schmackhaft es auch zubereitet sein mag, nur dann schmeckt, wenn wir Appetit haben.
Der Ruhm ist der Duft der Heldentaten.
Mensch, erkenne dich selbst, dann weißt du alles.
Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.
Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, kann man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.
Wir leben nicht, um zu essen, wir essen, um zu leben.
Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen.
Klug ist, wer weiß, was er nicht weiß!
König ist nur, wer seine eigenen Leidenschaften beherrscht.
Wenn du gerne lernst, wirst du auch viel lernen. Was du gelernt hast, erhalte durch Übung.
Wie viele Dinge gibt es doch, derer ich nicht bedarf.
Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.
Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.
Ein gutes Essen bringt gute Leute zusammen.
Armut und Reichtum wohnen nicht im Hause, sondern im Herzen der Menschen.
Nichts zu bedürfen ist göttlich. Möglichst wenig zu bedürfen, kommt der göttlichen Vollkommenheit am nächsten.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.
Denn das Wort ist wahr, dass ein Extrem regelmäßig das entgegengesetzte Extrem auslöst. Das gilt so beim Wetter, in unserem Körper und erst recht bei den Staaten.
Gewaltsam lässt sich ein Freund weder gewinnen noch halten, dagegen machen ihn Güte und ein liebevolles Wesen zugänglich und anhänglich.
Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen.
Sieh ein Gebirge, einen Berg, ein Meer, ein Fluss - und du hast alles gesehen.
Ängstigt euch nicht vor dem Tod, denn seine Bitterkeit liegt in der Furcht vor ihm.
Wem das Geld zu Kopf steigt, der hat keinen.
Rechtes Handeln folgt dem rechten Denken.
Sei, was du scheinen willst.
Ein Leben das nicht kritisch untersucht wird ist es nicht wert gelebt zu werden.
Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.
Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.
Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.
Durch Nachteile einer äußeren Erscheinung darf man sich nicht beirren lassen.
Ich weiß, dass ich nichts weiß, weißer geht's nicht.
Wer besser beschäftigt werden könnte, ist müßig.
Was du auch tust, du wirst es bereuen.
Heiratet auf jeden Fall! Kriegt ihr eine gute Frau, dann werdet ihr glücklich. Ist es eine schlechte, dann werdet ihr Philosophen, und auch das ist für einen Mann von Nutzen.
Ich bin weder  Athener noch Grieche, sondern ein Bürger der Welt.
Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen, oder nichts können ist keine Schande, aber nichts lernen.
Wer das Lob liebt, der muss auch den Grund dazu erwerben.
Rede, damit ich dich sehe.
Siehst du denn nicht, wie gefährlich es ist, über das zu reden oder sich damit zu befassen, was man nicht versteht.
Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.
Muße: der schönste Besitz von allen.
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Nun ist es Zeit wegzugehen; für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen …
Was wunderst du dich, dass deine Reise dir nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst?
Die Selbsterkenntnis ist die Bedingung praktischer Tüchtigkeit.
Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel die Unwissenheit.
Das Fromme ist ein Teil des Gerechten.